Glossar & WIKI

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  • DIN 276

    regelt die Kostenermittlung im Bauwesen; gilt für die Kostenplanung im Hochbau, insbesondere für die Ermittlung und die Gliederung von Kosten. Sie erstreckt sich auf die Kosten für den Neubau, den Umbau und die Modernisierung von Bauwerken sowie die damit zusammenhängenden projektbezogenen Kosten.

  • DIN 277

    dient zur Ermittlung von Grundflächen und Rauminhalten von Bauwerken oder Teilen von Bauwerken im Hochbau; ist insbesondere bei der Flächenermittlung von Gebäuden mit mehreren Nutzungen anzuwenden.

  • DIN 32736

    Mit der VDMA 24196 "Gebäudemanagement - Begriffe und Leistungen" hat die Arbeitsgemeinschaft Instandhaltung Gebäudetechnik (AIG) im VDMA 1996 eine Richtlinie zum Gebäudemanagement herausgegeben, deren Ziel es war, die bis dahin mit unterschiedlichen Inhalten verwendeten Begriffe zu vereinheitlichen und die dazugehörenden Leistungen zu beschreiben.

    Im August 2000 ist DIN 32736 unter gleichem Namen erschienen. Basis der neuen DIN-Norm ist die bekannte VDMA 24196, welche sich in ihren wesentlichen Teilen wiederfindet. Das Gebäudemanagement gliedert sich weiterhin in die drei Leistungsbereiche Technisches Gebäudemanagement (TGM), Infrastrukturelles Gebäudemanagement (IGM) und Kaufmännisches Gebäudemanagement (KGM). Da in allen drei Leistungsbereichen flächenbezogene Leistungen enthalten sein können, wurde das "Flächenmanagement (FLM)" ergänzend berücksichtigt. Mit der Herausgabe der DIN 32736 wird die VDMA 24196 zurückgezogen.

  • Doppik

    Abk. Doppelte Buchführung in Konten Soll und Haben; jeder Vorgang wird auf zwei Konten gebucht, z.B. die bargeldlose Zahlung von Gehältern auf dem Bestandskonto Bank und auf dem Erfolgskonto Löhne/Gehälter